The Mars Volta live in Köln

Ein fast dreistündiges Konzert erlebt man ja nicht alle Tage, daher verlinke ich doch auch mal wieder eines meiner Reviews auf regioactive.de:

Sie wollten sich nie in ein bestimmtes Genre stecken lassen. Konzeptband? Ach. Prog? Oh je. “It reminds me of when I first heard the label ‘Emo’, which was the most ridiculous label ever. How can anything you put your heart and soul into not be emotional?”, sagt Gitarrist Rodriguez-Lopez. Und wie sehr Recht er damit hat: The Mars Volta sind dabei, ihr eigenes musikalisches Universum entstehen zu lassen – aber nicht ohne Rückbezüge zu so ziemlich allem, was schon mal da war. Von diesem Mix ließ sich das Publikum beim fast dreistündigen Konzert im Kölner Palladium nur allzu gerne anstecken. Wobei: Getanzt, gepogt oder sich in anderer Form zur Musik bewegt haben sich nur wenige Zuschauer. Nach dem Konzert, auf dem großen Gang des Palladium, war jedoch einhellige Begeisterung zu spüren ob dessen, was den Leuten da gerade serviert worden war.

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